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Flugfunk: Regelungen betreffend Frequenzzuteilungen (Änderung)

Regelungen betreffend Frequenzzuteilungen für Funkstellen im VHF-Flugfunkfrequenzband (117.975 MHz – 137 MHz)

Änderung zu unserer am 09.01.2018 an dieser Stelle veröffentlichten Mitteilung

Mit Veröffentlichung des Amtsblatt der Bundesnetzagentur 17/2017 vom 06.09.2017
ist eine neue Regelung in Kraft getreten, in deren Folge unsere aktuellen Flugfunkgeräte mit 8,33-kHz/25-kHz-Kanalraster IC-A25NE, IC-A25CE, IC-A24E, IC-A6E, und IC-A120E, nach entsprechender Anmeldung bei der Bundesnetzagentur, im Rahmen der aufgeführten Anwendungen, auch legal genutzt werden dürfen.

Die im Amtsblatt aufgeführte Verfügung Vfg 83/2017 besagt unter Punkt 2, dass für
„Bodenfunkstellen, mit denen keine Flugsicherungsdienste  i.S.d. § 27c LuftVG erbracht werden […]“u.a. eine Frequenzzuteilung erfolgen kann, wenn „[…] die zu nutzenden Funkanlagen […] die funktechnischen Anforderungen (Senderparameter und Empfängerparameter) des ETSI EN 300676 […] erfüllen.“

Des Weiteren unter Punkt 3 zu „Funkanlagen in Luftfahrzeugen: „[…] Ferner können auch Handfunkgeräte in die Frequenzzuteilung einbezogen werden, wenn diese […] die funktechnischen Anforderungen […] des ETSI EN 300676 […] erfüllen.“

Auf Grundlage der Übereinstimmung unserer o.g. Flugfunkgeräte mit der ETSI-Norm EN 300676-2, wie wir sie im Rahmen unserer CE-Konformitätserklärungen (Declaration of Conformity) für diese Modelle erklären, wird die Bundesnetzagentur nun also Frequenzzuteilungen zur Nutzung ausstellen.

Obwohl wir zunächst anderslautend hierüber informierten, fallen die Modelle IC-A25NE und IC-A24E ebenfalls unter diese neue, vereinfachte Regelung.

Somit ist auch das Ausweisen dieser Funkanlagen in Frequenzzuteilungen für Flugfunkstellen unter Beachtung der in der Amtsblattverfügung 83/2017 definierten Rahmenbedingungen möglich.

 

 

 

 

 

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